| Notrufnumern: | |
| Feuerwehr und Rettungsdienst | 112 |
| Polizei | 110 |
| Rettungsleitstelle | 19 222 |
| Giftnotzentrale München | 089
/ 19240 |
| Giftnotzentrale Berlin | 030 /
19240 |
Damit der Leitstellendisponent (der der Ihren Notruf entgegennimmt) die richtigen Rettungsmittel zu Ihnen schicken kann müssen Sie folgende Punkte beachten:
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Wo ist es
geschehen ? - Ort - Straße / Abzweig - Hausnummer, Stockwerk |
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Was ist
gesehen ? Eine kurze Lagebeschreibung hilft der Leitstelle die richtigen Rettungsmittel zu alarmieren (Rettungs- dienst, Feuerwehr,Polizei, THW,…) |
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Wie viele
Verletzte
Personen? Die genaue Zahl der Verletzten hilft der Leitstelle um ausreichend Rettungswagen etc. zu alarmieren. |
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Welche
Art von Verletzungen? Hier müssen besonders schwere Verletzungen (z.B. wenn eine Person in einem PKW/LKW o.ä. ein- geklemmt ist) geschildert werden. |
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Wer
meldet den Notfall? Nennen sie dem Disponenten in der Leitstelle Ihren Namen. |
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Warten
auf Rückfragen? Der Leitstellendisponent beendet das Geschäch, warten Sie deshalb auf eventuell wichtige Rückfragen. |
Rauchmelder retten Leben - Brandschutz und Brandprävention
Die
meisten
Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in
den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist ist dabei
nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben
an den Folgen einer Rauch- vergiftung! Rauchmelder haben sich als
vorbeugender Brandschutz bewährt. Tagsüber
kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden,
nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer
im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen
Brandgase zu bemerken. Rund 600
Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden,
die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa
200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur
landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr
oft lösen technische Defekte Brände aus.
Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.
Brennendes Fett und Öl in der Küche
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Bei brennenden Fett bzw. Öl kein Wasser benutzen. |
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Dem Feuer die Sauerstoffzufuhr entziehen (Bsp. Deckel auf den Topf). |
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Auf Augen- und Gesichtsschutz achten. |
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Lassen Sie niemals heißes Fett oder Öl aus den Augen. Müssen Sie die Küche verlassen, nehmen Sie die Pfanne oder den Topf von der Herd- platte. |
Wenn Sie weitere Fragen hinsichtlich des Brandschutzes haben, wenden Sie sich an Ihre Feuerwehr.











